Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Kaufleute finden in sehr unterschiedlichen Branchen attraktive Berufsperspektiven. Du interessierst dich für eine betriebswirtschaftliche Ausbildung, die du aber in einer bestimmten Branche absolvieren möchtest? Eine kaufmännische Ausbildung entspricht garantiert deinen Vorstellungen.

Ob in der herstellenden oder Automobilindustrie, im Bankwesen, für Versicherungsunternehmen, in Kommunikation, Medien und Bürowesen oder im Tourismus, kaufmännische Ausbildungen erfüllen unterschiedliche Profile. Immer erlernst du neben den fachrelevanten Inhalten aber betriebswirtschaftliches Handwerkszeug und Kompetenzen: Herstellungs- oder Produktionsverfahren, Logistik, Lager- oder Transportlogistik, Marketing, Rechnungswesen, Kalkulation und Buchhaltung gehören fest in jede kaufmännische Ausbildung.

Eins ist den kaufmännischen Ausbildungen gemein, wie bei einem Händler geht es bei Kaufleuten im klassischen Sinne um das Kaufen und Verkaufen von Waren oder Dienstleistungen. Nicht jeder Händler ist aber auch unmittelbar ein Kaufmann. Kaufleute betreiben wirtschaftliches Handeln eigenständig und stets basierend auf einer betriebswirtschaftlichen Denkweise.

Ich absolviere zur Zeit eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation. Ich möchte nach meiner Ausbildung studieren aber weis leider nicht in welchen Bereichen ich die Möglichkeit habe ein Studium zu besuchen. Dauert das Studium eigentlich immer ca. 5 Jahre????

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Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Wenn du die entsprechende Schulbildung hast Fachhochschulreife oder Abitur, kannst du auf der jeweiligen Hochschule studieren. Ein FH-Studium dauert in der Regel 6-7 Semester Auf der Uni dauert es ab 8 Semester. Je nachdem was du studierst.

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Google hilft manchmal besser als Gutefrage.net ...

du kannst natürlich ohne Abitur bzw Fachholschulreife studieren. Musst lediglich deine Ausbildung erfolgreich abschließen. Ist zwar nicht an jeder Uni zulässig, aber es gibt viele (z.b. in Berlin) die dort studieren ohne Abitur/Fachhochschulreife.

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Ein Studium dauert natürlich nicht immer 5 Jahre, gerade nach der fast flächendeckenden Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master Abschlüsse, hast du nach 3 Jahren schon einen Bachelor Abschluss in der Hand(ob der einem dann was nützt wird die Zeit zeigen) - alternativ bieten sich auch FH Studiengänge an. Du mußt dir überlegen, was du gerne hättest, ein Studium an einer Universität, mit viel drumherum und viel Selbstorganisation - oder ein recht eng vorgezeichnetes FH Studium, bei dem du eher schulisch, aber deutlich praktischer unterrichtet wirst.

Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Hast du denn Abitur oder Fachhochschulreife? Je nachdem kannst du entweder an einer FH oder eben an der Uni studieren. Wenn du jetzt eine kaufmännische Ausbildung hast, dann kannst du ja vielleicht einschätzen, ob dir das wirtaftliche liegt und dich in diesem Bereich umschauen. Da gibt es endlose Möglichkeiten. Vielleicht solltest du dir einfach mal überlegen, was genau dir Spaß macht und dich dann mit dem Studium darauf spezialisieren.

Ein Studium dauert übrigens nicht immer 5 Jahre. Einen Bachelor kriegst du schon nach 3 Jahren, wie hoch da die Jobchancen allerings sind, ist ne andere Frage. Du hast aber auch noch andere Möglichkeiten wie z.B. ein Fern- oder Abendstudium.

Hier ist eine Suchmaschine für so ziemliche alle Studiengänge: http://www.studieren.de/ Aber auch hier solltest du erst einmal wissen, was du überhaupt willst.

Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Habe selbst zeurst Bankkaufmann gelernt und dann duales Ausbildung Industriekaufmann und Diplom Kaufmann gemacht.

Eine Besserer Kombination aus Theorie und Praxis kann ich mir nicht vorstellen.

Die ersten Semester sind ja nach kaufmännischer Lehre nicht so schwer (gerade Buchrührung / Grundlagen BWL / VWL).

Studium dauert an einer FH im Bereich Bachelor ca. 5-6 Semester.

Ich würde mir an deiner Stelle mal folgende Studiengänge anschauen:

http://www.fh-studiengang.de/studiengaenge/fernstudiengang/index.html

Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement Bürokommunikation Bürokaufmann/ -frau Ausbildung, Studium, Weiterbildung?

Guten Tag Community, ich möchte Ende des Jahres mit einer Ausbildung als Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement beginnen und bin mir noch nicht sicher, welche Wahlqualifikationen (Assistenz und Sekretariat, Marketing und Vertrieb, Personalwirtschaft, Einkauf und Logistik, Auftragssteuerung und -koordination, usw.) für mich sinnvoll sind. (Ihr könnt mir gerne Schreiben, welche Wahlqualifikationen ihr gewählt habt und wie zufrieden ihr bis jetzt damit seid bzw. ob ihr auch gut einen Job gefunden habt und vlt. auch welche Weiterbildungen ihr gemacht habt). Also ich möchte nach der Ausbildung gerne noch zusätzlich studieren, also BWL, und bin mir jetzt aber nicht sicher welche Wahlqualifikationen in der Ausbildung für ein Studium in BWL am sinnvollsten sind und welchen Schwerpunkt man dann auch im Studium nehmen sollte (Controlling, Management, Marketing). Was würdet ihr mir empfehlen? Wie ist eure Erfahrung? Welche Wahlqualifikationen habt ihr gewählt? Welche Weiterbildungen wollt ihr machen oder macht ihr? Und wie sieht es mit dem Arbeitsmarkt aus?

Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Sie haben Ihre Berufsausbildung erfolgreich absolviert, wollen sich aber noch mal weiterbilden, um neue Qualifikationen zu erlernen? Wir erklären Ihnen, wie die Weiterbildung nach der Ausbildung funktioniert, welche Vorteile sie hat und wo Sie eine Weiterbildung finden.

Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung steht der Arbeitsmarkt nie still. Beruflicher Stillstand wird oft auch als Rückschritt gesehen. Neue Qualifikationen und berufliche Weiterbildung gehören mittlerweile zum Alltag in sehr vielen Jobs, denn lebenslanges Lernen gilt als Schlagwort unserer Zeit. Aus diesem Grund kann man nicht früh genug damit anfangen, die eigenen Fähigkeiten durch eine Weiterbildung zu erweitern. Eine Weiterbildung nach der Ausbildung ist dafür der erste und vielleicht auch beste Weg, da Sie noch am Anfang Ihrer beruflichen Laufbahn stehen.

Nach der Berufsausbildung stehen Sie mit beiden Beinen im Leben, doch wie heißt es so schön: „Man lernt ja nie aus“ – dieser Satz trifft auch auf die Arbeitswelt zu. Lebenslanges Lernen ist aktueller denn je, deswegen sollten Sie die Möglichkeiten einer Weiterbildung nach der Ausbildung in jedem Fall ins Auge fassen.

Natürlich bedeutet eine Fortbildung neben der Berufstätigkeit eine Doppelbelastung von Job und Studium, die auch mit dem Privatleben vereinbart werden muss. Doch dieser zusätzliche Stress zahlt sich langfristig aus. Außerdem haben Sie viele verschiedene Möglichkeiten, Ihre Weiterbildung nach der Ausbildung zu absolvieren. So gibt es viele Angebote, die im Fernstudium absolviert werden können. In diesem Fällen lernen Sie von zu Hause aus und können sich Zeit und Ort frei einteilen. Sie erarbeiten sich Ihre Weiterbildung in Eigenregie und sind dadurch absolut flexibel.

Bei anderen Anbietern müssen Sie gewisse Präsenzzeiten absolvieren, also zum Beispiel zwei Mal die Woche abends vor Ort erscheinen und an Weiterbildungskursen teilnehmen. Oder die Fortbildung findet in Blockveranstaltungen statt, das heißt, Sie haben ein paar Tage am Stück Kurse, die Sie besuchen müssen und dann einige Wochen oder Monate später wieder eine Blockveranstaltung.

In jedem Fall müssen Sie am Ende Ihrer Weiterbildung nach der Ausbildung eine Abschlussprüfung ablegen, danach erhalten Sie ein Zertifikat über die Weiterbildung. Dieses belegt nicht nur Ihre Teilnahme, sondern in erster Linie Ihre neuerworbenen Qualifikationen und Fähigkeiten, so dass Sie neue Herausforderungen im Job übernehmen können.

Sie haben Ihre Berufsausbildung erst vor kurzem abgeschlossen und sind froh, dass der Stress der Prüfungen, das Lernen und die Hausaufgaben sowie die Doppelbelastung von Job und Schule vorbei sind? Warum sich das Ganze also nochmal antun und eine Weiterbildung nach der Ausbildung beginnen? Es gibt viele gute Gründe, warum die Weiterbildung nach der Ausbildung der nächste logische Schritt für eine erfolgreiche berufliche Zukunft ist.

Die Vorteile einer Weiterbildung im Überblick:

  • Sie erhalten zusätzliche Qualifikationen und verbessern somit Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Sie haben die Möglichkeit ein höheres Gehalt zu bekommen.
  • Sie können sich auf einen bestimmten Fachbereich oder ein Aufgabenfeld innerhalb Ihrer Branche spezialisieren, dadurch werden Sie zum Experten/zur Expertin und schärfen Ihr persönliches Profil. Dies macht Sie für Unternehmen und Arbeitgeber interessant iund begehrenswert.
  • Eine Weiterbildung eröffnet Ihnen immer neue und vielfältige Türen in der Berufswelt. Sie können verantwortungsvolle Positionen bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber übernehmen oder sich auf dem Arbeitsmarkt wieder neu umsehen. Zusätzliche Qualifikationen erhöhen Ihre Chancen in jedem Bewerbungsprozess.

Welches studium nach kaufmännischer ausbildung

Fachwirt/in, Betriebswirt/in oder Fachkraft – die Möglichkeiten, eine Weiterbildung nach der Ausbildung zu absolvieren, sind groß und vielfältig. Wenn Sie sich für eine berufliche Weiterbildung interessieren, kann das Angebot an Fortbildungen, Abschlüssen und Weiterbildungsformen Sie schon mal erschlagen.

Damit Sie die passende Weiterbildung nach der Ausbildung auch für sich und Ihre Interessen finden, haben wir Ihnen hier die wichtigen Möglichkeiten herausgesucht und erklären, was es mit welcher Art von Weiterbildung auf sich hat.

Am bekanntesten und wohl geläufigsten sind sogenannte Aufstiegsfortbildungen. Eine Aufstiegsfortbildung ermöglicht Ihnen den nächsten Schritt auf der Karriereleiter und dient dem beruflichen Aufstieg nach der Ausbildung.

Eine Weiterbildung zum Fachwirt oder Betriebswirt kommt für all diejenigen infrage, die eine kaufmännische Berufsausbildung abgeschlossen haben. Dabei erlernen Sie vertiefendes betriebswirtschaftliches Know-how und qualifizieren sich mit dieser Aufstiegsfortbildung für verantwortungsvolle Aufgaben und Führungspositionen im Unternehmen.

Dabei können Sie vor allen Dingen den Fachwirt ganz branchenspezifisch für Ihren Berufszweig absolvieren. Es gibt Weiterbildungen zum/zur Bankfachwirt/in, Handelsfachwirt/in, Immobilienfachwirt/in, Personalfachwirt/in oder Versicherungsfachwirt/in – Ihnen stehen da alle erdenklichen Möglichkeiten offen.

Die Weiterbildung Betriebswirt/in ist dabei allgemeingültiger gehalten, hier erlangen Sie branchenübergreifende Fähigkeiten aus der Betriebswirtschaft und den Wirtschaftswissenschaften, welche Sie ganz individuell in Ihrem Berufsfeld anwenden können.

Wenn Sie eine Berufsausbildung in Industrie und Handwerk absolviert haben, kommt der Techniker oder Meister als geeignete Weiterbildung nach der Ausbildung für Sie infrage. Gerade nach dem Abschluss von technischen Berufen sind diese beiden Aufstiegsfortbildungen besonders beliebt und für das berufliche Weiterkommen bei Arbeitgebern geschätzt und gern gesehen.

Beide Fortbildungen kommen für Sie infrage, wenn Sie eine Berufsausbildung in den Bereichen Industrie, Handwerk, Technik oder Produktion abgeschlossen haben. Als Staatlich geprüfte/r Techniker/in erhalten Sie Fachwissen im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe und steigen zur hochqualifizierten Fachkraft in Ihrem Job auf. Dabei ist die Vielfalt der Techniker Ausbildung groß, denn Sie können sich zwischen unterschiedlichen Spezialisierungen und Fachrichtungen entscheiden.

Auch der Meister bietet Ihnen als Aufstiegsfortbildung im Handwerk zahlreiche Möglichkeiten und kann zum Karrieresprungbrett werden. In der Regel können Sie nach jeder handwerklichen oder industriellen Berufsausbildung noch einen Meister Lehrgang anschließen und für Ihren Job zusätzliche Qualifikationen, Führungsverantwortung und Fachwissen erlernen.

Eine dritte und ebenfalls sehr beliebte Alternative für eine Weiterbildung nach der Ausbildung ist das berufsbegleitende Studium. Mit einem akademischen Abschluss stehen Ihnen nochmal ganz neue berufliche Möglichkeiten offen. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Hochschulen, die ein berufsbegleitendes Studium ins Programm aufgenommen haben. Viele Anbieter haben sich sogar extra auf das Fernstudium spezialisiert.

Das Studium neben dem Beruf boomt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, was auch dazu führt, dass das Angebot an Fernstudiengängen immer umfangreicher wird. Bei dieser Art der Weiterbildung, einem berufsbegleitenden Studium, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Sie können sich für ein Fernstudium entscheiden, bei dem Sie zeitlich und örtlich flexibel in Eigenregie studieren. Oder Sie wählen das Präsenzstudium neben dem Job aus. Dies bedeutet, dass Sie an bestimmten Terminen abends unter der Woche oder am Wochenende in der Hochschule erscheinen müssen und dort Ihr Studium mit ganz normalen Präsenzzeiten gemeinsam mit anderen Studierenden absolvieren. Das Studium als Weiterbildung nach der Ausbildung ermöglicht Ihnen zudem zwei Abschlüsse. Sie können den Bachelor absolvieren, was der erste mögliche akademischen Abschluss ist. Auf diesem aufbauend können Sie das berufsbegleitende Studium auch als Masterstudium bestreiten. Die Möglichkeiten ein Studium als Weiterbildung nach der Ausbildung zu beginnen sind somit groß und vielseitig.

Auf unserem Partnerportal Studieren-berufsbegleitend.de finden Sie weitere hilfreiche Infos zu diesem Thema.

Studieren-berufsbegleitend.de

Neben diesen drei großen Möglichkeiten einer Weiterbildung nach der Ausbildung gibt es natürlich auch viele fachspezifische Fortbildungen, die konkrete Skills und Fähigkeiten in speziellen Bereichen verbessen. Dabei kommen je nach Beruf und Branche Fortbildungen aus Management, IT, Technik, Gesundheitswesen, persönlicher Weiterentwicklung oder EDV in Frage.

Sie haben sich schon entschieden und wollen noch eine Weiterbildung nach der Ausbildung absolvieren? Dann finden Sie in unserer großen Datenbank ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungen und Fortbildungen für jede Branche und jeden beruflichen Stand.

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